
| 2. Bundesliga Frauen Süd | 11.09.10 - 18:00 | TV Nellingen | : | 1. FSV Mainz 05 |
| Rheinhessenliga Frauen | 11.09.10 - 19:45 | HSV Alzey | : | 1. FSV Mainz 05 II |
| weibl. A-Jugend | 12.09.10 - 11:00 | JSG Mainz 05 / SCL | : | VTV Mundenheim |
| weibl. B-Jugend | 10.09.10 - 18:00 | JSG Mainz 05 / SCL | : | VTV Mundenheim |
| weibl. A-Jugend | 04.09.10 | SG Ottersh.-Bellheim-Zeisk. | : | JSG Mainz 05 / SCL | 27 | : | 32 |
| weibl. B-Jugend | 05.09.10 | JSG MH/Wittlich | : | JSG Mainz 05 / SCL | 20 | : | 24 |
| Nur ein Tor fehlt |
| Geschrieben von: Clemens Schnitzler |
| Montag, den 31. Mai 2010 um 08:56 Uhr |
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05 II Handballerinnen verpassen trotz 26:22-Erfolg den Aufstieg in die Oberliga (MH). Wie ein Häufchen Elend saß Trainer Michael Simon noch zwei Stunden nach dem 26:22 (14:8)-Erfolg der Handballerinnen des FSV Mainz 05 II im Relegations-Rückspiel um den Aufstieg in die Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar gegen Pfalz-Meister VTV Mundenheim auf seiner Bank. Nach der 27:32-Niederlage aus dem Hinspiel fehlte dem Zweitliga-Unterbau der „Meenzer Dynamites“ ein Törchen zum Aufstieg. „Das ist schon schlimm“ „Wir sind denkbar knapp gescheitert, das ist schon schlimm“, bekannte Simon mit gesenktem Kopf und trübem Blick. „Aber meine Mannschaft hat über 60 Minuten alles gegeben, ich kann ihr keinen Vorwurf machen, dass sie nicht gewollt oder nicht gekämpft hätte - teilweise haben wir ja sogar mit sieben Toren vorne gelegen.“ Vor gut 200 Fans in der Sporthalle der Gustav-Stresemann-Wirtschaftschule erwischte der Rheinhessenliga-Champion einen Start nach Maß, führte nach sechs Minuten 5:2. „Auch danach haben wir fast alles richtig gemacht“, urteilte Simon. „Bis auf den Abschluss.“ Die Nullfünferinnen zielten zu oft dorthin, wo die VTV-Torfrau stand. Nach dem 6:7 (17.) nahm Simon eine Auszeit, die Wirkung zeigte. Zur Pause führte der FSV 14:8, gleich nach dem Wechsel sogar mit 15:8 (31.). Eng wurde es nur noch einmal beim 18:15 in der 44. Minute. Simon nahm erneut eine Auszeit, in der 53. Minute hieß es 24:17. Zur tragischen Figur avancierte im Finish die 18 Jahre alte Hanna Dankwardt. Nachdem die Vorderpfälzerinnen 20 Sekunden vor Ultimo ihren siebten Siebenmeter zum 26:22 verwandelt hatten, bekam der FSV direkt im Gegenzug seinen achten Siebenmeter zugesprochen - Conny Brendel war umgerissen worden. Dankwardt, die zuvor stets verwandelt und ein Riesenspiel gemacht hatte, übernahm die Verantwortung - und scheiterte an der Gäste-Keeperin. Wäre der Wurf drin gewesen, wäre der Aufstieg wohl perfekt gewesen. So aber herrschte Katzenjammer. „Erst einmal verarbeiten“ „Ich denke nicht, dass die Gäste extrem stärker waren - sie waren aber klar die glücklichere Mannschaft“, resümierte Simon. „Wir müssen das jetzt erst einmal verarbeiten. Ich gehe davon aus, dass wir nächste Saison weiterhin zusammen arbeiten - und einen neuen Anlauf Richtung Oberliga nehmen.“ FSV Mainz 05: Mikfeld, Peters (nur Siebenmeter); Brendel (1), Fritz, Meszaros (2), Völker (1), E. Krause (5), Schramm (4), März, Grohs (1), Urban (1), Dankwardt (10/7).
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| Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 30. Juni 2010 um 05:20 Uhr |