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Geschrieben von: Daniela Bilo
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Samstag, den 28. November 2009 um 11:13 Uhr |
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Auch wenn die Germania nach dem 29:28-Erfolg bei der HSG Mörfelden-Walldorf auswärts zuletzt dreimal in Folge verloren hat sieht FSV-Trainer Gunter Dietrich in ihr einen heißen Titelkandidaten. "Das habe ich schon vor der Saison gesagt und dabei bleibe ich auch", betont Dietrich, der das Team um Spielertrainerin Irina Penner sowie die schwer ausschaltbaren Führungsspielerinnen Franziska Ußler und Anne Breitschuh in Ober-Eschbach näher inspiziert hat. "Fritzlar hatte auch irgendwie Probleme, in die Runde zu kommen, hat sich aber gefangen." Der 45-Jährige spricht von einer extrem ausgeglichen und sehr unangenehm zu spielenden Formation, die sich durch Routine und Wurfgewalt auszeichne. Um gegen den amtierenden Vizemeister eine Chance zu haben, sei "eine überdurchschnittliche Torhüterleistung" nötig. "Im Angriff müssen wir unsere Gegenstöße laufen und den Gegner vom ersten Moment an mächtig unter Druck setzen", sagt Dietrich, der unter der Woche erneut nur mit einem Rumpfkader trainieren konnte. "Es werden Tagesform und das Quäntchen Glück entscheiden."
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