
| 3. Liga Frauen Süd | 26.02.12 - 15:00 | 1. FSV Mainz 05 | : | TuS 1860 Neunkirchen |
| Oberliga Frauen Rhld-Pf./Saar | 26.02.12 - 17:30 | 1. FSV Mainz 05 II. | : | TV Bassenheim |
| Oberliga Rhld-Pf./Saar A-Jgd. weibl. | 04.03.12 - 14:45 | SG Ottersheim-Bellheim-Zeiskam | : | JSG Mainz 05 / SCL |
| 3. Liga Frauen Süd | 11.02.12 | VfL Waiblingen | : | 1. FSV Mainz 05 | 32 | : | 36 |
| Oberliga Frauen Rhld-Pf./Saar | 11.02.12 | DJK Marpingen | : | 1. FSV Mainz 05 II. | 29 | : | 23 |
| Oberliga Rhld-Pf./Saar A-Jgd. weibl. | 05.02.12 | HSG Kastellaun/Simmern | : | JSG Mainz 05 / SCL | 25 | : | 25 |
| Presse - Vorberichte 14. Spieltag |
| Geschrieben von: PR-Bereich |
| Samstag, den 14. Januar 2012 um 08:34 Uhr |
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(ngw). Die Rückrunde der dritten Liga Süd beginnt am Sonntag (15 Uhr) für die Handball-Frauen des FSV Mainz 05 mit einem richtigen Spitzenspiel. Die drittplatzierten 05erinnen empfangen den SV Allensbach, der zurzeit den zweiten Tabellenplatz belegt. Aufeinandertreffen der beiden Teams versprechen in der Regel sehr enge und temporeiche Partien, in der Hinrunde mussten sich beide mit einem Unentschieden begnügen. Nicht nur deshalb erwartet die Zuschauer eine brisante Partie, die laut 05-Trainerin Karin Euler einen richtungsweisenden Charakter haben wird. „Sollten wir das Spiel für uns entscheiden können, bleibt es weiterhin spannend auf den ersten drei Rängen. Allerdings wäre bei einer Niederlage der Anschluss zur Spitze erstmal weg“, sagt Euler, die trotzdem optimistisch in die Partie geht. Dass die 05erinnen zurzeit in guter Form sind, zeigten sie jüngst mit dem Sieg beim Zweitligisten TSG Ketsch in der dritten Runde des DHB-Pokals. Doch auch der SV Allensbach ist in guter Verfassung und stellt mit 479 geworfenen Toren die mit Abstand stärkste Offensive der Liga. „Allensbach spielt sehr dynamisch und hat mit Erika Lukoseviciute eine wurfgewaltige Rückraumspielerin in den Reihen. Zudem verfügen sie über viele zweitligaerfahrene Spielerinnen“, so Euler, die mit ihrer Mannschaft die zweitstärkste Abwehr der Liga vorweisen kann. Personell werden die „Meenzer Dynamites“ auf Jungnationalspielerin Meike Schmelzer (Nasenbeinbruch) verzichten müssen und auch der Einsatz von Claudia Schückler (muskuläre Probleme) ist noch fraglich. Mainzer Rheinzeitung - 14.01.2012 Für beide Drittligisten stehen im ersten Spiel des Jahres eminent wichtige Aufgaben an Mainz - Die Ausgangslage ist klar, große Rechenspiele können die Kontrahenten sich sparen. Beim Aufeinandertreffen der aufstiegswilligen Handball-Drittligisten FSV Mainz 05 und SV Allensbach zählt am Sonntag (15 Uhr) der Sieg - und nichts als der Sieg. Beide Teams haben in der Anfangsphase der Saison ihre Partien gegen den VfL Waiblingen verloren, der SVA allerdings auswärts und nur ganz knapp (35:37), was man von den Mainzerinnen nicht gerade behaupten kann (24:36-Heimpleite). Zum Saisonauftakt hatten sich die beiden Zweitligaabsteiger in Allensbach unentschieden getrennt (32:32). Weil die 05er im dritten Saisonspiel bei der TG Nürtingen patzten, brauchen sie jetzt den Sieg etwas nötiger als die Gäste. Mit den dann punktgleichen Allensbachern würden die Mainzer Tabellenführer VfL Waiblingen auf Augenhöhe jagen. Der hätte stattliche vier Minuspunkte weniger auf dem Konto als das Jägerduo, sollte er beim TV Grenzach wie erwartet gewinnen, und weiterhin die besten Karten auf den direkten Aufstieg halten. Dem künftigen Vizemeister bleibt immerhin die Hoffnung Aufstiegsqualifikation. Euler erwartet tollen Handball Der Verlierer des Spitzenduells wäre zwar faktisch auch weiterhin im Meisterschaftsrennen dabei. Besonders im Falle der 05er würde die dritte Saisonpleite allerdings die Aufstiegshoffnungen zu einer sehr theoretischen Angelegenheit werden lassen. Nach dem souveränen Pokalsieg voriges Wochenende beim Zweitligisten TSG Ketsch, der die Allensbacherinnen nach der vorigen Saison in den Relegationspartien aus der Zweiten Liga warf, gehen die 05er mit ungestutztem Selbstbewusstsein und guter Besetzung in diese Partie. 05-Trainerin Karin Euler freut sich auf "tollen Handball und eine fantastische Fankulisse", denn der FSV erwartet diesmal etwas breitere Unterstützung von den Rängen als in den anderen Heimpartien. Alle Spielerinnen seien heiß auf das Duell, betont sie. "Wenn wir unsere Stärken abrufen, ist alles drin, um eine spannende Runde bis zum Ende zu erleben." SG Bretzenheim braucht Punkte gegen HSG Freiburg Etwas im Schatten der Spitzenpartie steht der erste Auftritt 2012 der SG TSG/DJK Bretzenheim. Dabei ist es für die SG ein ebenso bedeutungsvolles Spiel im Kampf um das Erreichen der eigenen Ziele. Denn gegen die HSG Freiburg müssen die Bretzenheimer am Sonntag (16.30 Uhr) mit dem Punkten für den Klassenverbleib anfangen, sonst wird es gleich zum Jahresbeginn reichlich eng. Ein Auge werden die Bretzenheimer durchaus auf das heiße Duell etwas weiter östlich in der Stadt werfen, denn der SV Allensbach ist der nächste Gegner der Bretzenheimer. Weil es dort nur schwerlich etwas zu holen gibt, braucht die SG gegen die Freiburger unbedingt einen Sieg um ertragreich ins neue Jahr zu starten. Im Hinspiel gab es zur Ligapremiere des Aufsteigers eine denkbar knappe 23:24 (10:11)-Niederlage in Freiburg. Inzwischen ist die SG aber deutlich weiter in der Entwicklung, bei den Freiburgerinnen dagegen gab es zuletzt doch einige enttäuschende Ergebnisse. Beide schlugen sich allerdings gegen Tabellenführer VfL Waiblingen wacker. Aber auch da waren die Bretzenheimer etwas besser, die 30:31-Niederlage kurz vor Weihnachten war eine klare Ansage, dass die SG nicht auf die unterste Tabellenregion abonniert sein muss. Gefährliche Aushilfskraft Die HSG unterlag dem VfL zwei Wochen zuvor nach Pausenführung 28:31 (16:15), stieg aber mit einem herben 22:33 gegen ESV Regensburg aus dem Jahr aus. "Bei den Freiburgern wird viel davon abhängen, ob sie ihre Ex-Zweitligaspielerin Laura Denk einsetzen können", sagt SG-Trainer André Sikora-Schermuly. Denn die "Aushilfskraft" erzielte in ihren drei bisherigen Einsätzen als Halblinke reichlich Tore für die HSG. Nach knapp zwei Wochen Training im neuen Jahr sieht Sikora-Schermuly sein Team gut vorbereitet auf den Gegner. Michelle Chwalek und Torfrau Lydia Sölva plagen sich allerdings immer noch mit ihren Verletzungen aus der Vorweihnachtszeit herum. Nicht vorstellen kann sich der Trainer, dass sein Team die Nerven nicht hat, um die Partie zu gewinnen. Denn: "Druck hat man doch in jedem Spiel." Guido Steinacker |